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JUDAS PRIEST für Kinder-Shirts beklaut!

Kein Witz!  Das US-Bekleidungsunternehmen verkauft derzeit ein Kinder-T-Shirt, dessen Bildmotiv eindeutig vom Cover des Judas Priest-Albums „Screaming For Vengeance“ geklaut wurde. Aufgefallen ist das zuallererst Mastodon-Gitarrist Bill Kelliher. Das kann doch wohl kein Zufall sein, oder? Urteilt selbst:


Das Original-Artwork sieht man jedenfalls in Kürze wieder ganz neu in den Plattenläden stehen. Zum 30. Jubiläum von „Screaming For Vengeance“ erscheint das Album zum Jubiläum als 30th Anniversary Edition mit Bonus-DVD, auf der das Konzert vom US-Festival 1983 zu sehen ist. Legendär, wie Rob Halford damals mit dem Motorrad aus den Verstärkern fuhr.

Judas Priest arbeiten außerdem an einem neuen Album, dem ersten seit dem Ausstieg von Gitarrist KK Downing. Mal sehen, ob die Band in Sachen Abschied wirklich konsequent bleibt, oder sich doch noch mal zu Konzerten oder gar einer Tournee hinreißen lässt.

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JON LORD ist tot

Jon Lord ist tot. Der ehemalige Organist, Pianist und Keyboarder von Deep Purple und Whitesnake starb am 16. Juli 2012 im Kreise seiner Familie. Er wurde 71 Jahre alt. Seit August 2011 befand er sich wegen Bauchspeicheldrüsenkrebs in Behandlung.

Jonathan Douglas Lord wurde am 9. Juni 1941 in Leicester, England geboren. 1968 war er Mitbegründer von Deep Purple, deren inoffizieller Chef er später wurde und mit der er zahlreiche Hits schrieb, darunter „Smoke On The Water“ und „Child In Time“. Nach der Auflösung von Deep Purple stieg Jon Lord bei Whitesnake ein, wo er auf die ehemaligen Purple-Mitglieder David Coverdale und Ian Paice traf.

Gemeinsam mit Paice, Ian Gillan, Ritchie Blackmore und Roger Glover reformierte Jon Lord Deep Purple 1984 und blieb bis 2002. Anschließend widmete er sich seiner Solokarriere und arbeitete unter Anderem mit ABBA-Sängerin Anni-Frid Lyngstad zusammen, mit der er auch auf Tournee ging.

Gerüchteweise soll Lord übrigens als Sessionmusiker das Klavier auf dem Hit „You Really Got Me“ (The Kinks) gespielt haben.

Lords Spiel wurde von Klassik, Blues und Jazz beeinflusst. Seine Hammond-Orgel spilte er allerdings mit Rock-Attitüde und hatte maßgeblichen Anteil daran, dass Deep Purple heute zu den Pionieren des Progressive und HardRock gehören. Er war außerdem der erste, der Hardrock und Klassik zusammenbrachte, erstmals 1969 auf dem Werk ‚Concerto For Group And Orchestra‘.

Auf den Tod von Jon Lord reagierten zahlreiche Musiker mit Bestürzung, darunter sein ehemaliger Bandkollege Joe Satriani sowie Mitglieder von Iron Maiden, Anthrax, Yes und Rage Against The Machine.

Tom Morello schrieb auf Twitter „RIP the great Jon Lord, Deep Purple’s cornerstone/keyboardist. So many great great songs and that incredible SOUND of his! Thankyou.“

RPWL am Freitag in Hannover

Die Prog-Rocker von RPWL geben am Freitag ein Konzert vor den Toren von Hannover, und zwar in der Bluesgarage Isernhagen. Im Gepäck haben sie ihr neues Album „Beyond Man And Time“, das am 9. März erschienen ist. Es ist das erste Konzeptalbum der Band, die vor zwölf Jahren in Freising gegründet wurden. Vorher werden RPWL am Freitagmittag zwischen 13 und 14 Uhr bei Dirk Heinrich im LeineHertz-Studio zu Gast sein.

Die aktuelle Single „Unchain The Earth“ gibt es hier:

Mehr dazu unter: www.rpwl.net

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